Infocenter
- 1: Grundlagen.
- 1.1: Bausteine.
- 1.1.1: Basisvorsorge.
- 1.1.2: Staatliche Vorsorge.
- 1.1.3: Private Vorsorge.
- 1.2: Generationenvertrag.
- 1.3: Renteneintrittsalter.
- 1.4: Vorsorgelücke.
- 1.5: Rentenformel.
- 1.6: Strategien.
- 1.7: Risiken.
- 1.1: Bausteine.
- 2: Riester-Rente.
- 3: Rürup-Rente.
- 4: Private Rente.
- 5: Lebensversicherung.
- 6: Betriebliche Altersvorsorge.
Staatliche Vorsorge
Auf der Grundlage des Generationenvertrages finanzieren die Arbeitnehmer die heutigen Rentner. Aufgrund der demographischen Entwicklung wird dies jedoch zukünftig kaum noch möglich sein. Die gesetzliche Rente wird zukünftig nur noch ein Teil der Altersvorsorge sein, die entstehende Versorgungslücke muss dann durch private Altersvorsorge geschlossen werden.
Nur noch die Hälfte des letzten Nettoeinkommens
Ersten Expertenschätzungen zufolge wird die zukünftige gesetzliche Rente nur noch 50% des letzten Nettoeinkommens betragen. Um ihren gewohnten Lebensstandard zu halten, brauchen zukünftige Rentner jedoch mindestens 70% des letzten Nettoeinkommens.
Rentenansprüche genau überprüfen
Die Deutschen Rentenversicherung führt für jeden Arbeitnehmer ein sogenanntes Rentenkonto, indem die Höhe und Zeiten der Einzahlungen in die Rentenkasse festgehalten werden. Mittlerweile erhält jeder Bürger einmal im Jahr darüber eine Mitteilung. diese sollten sie ganz genau prüfen, denn oft fehlen darin relevante Beitragszeiten, wie z.b. Wehrdienst oder Studium. diese müssen Sie unbedingt nachreichen.
Private Altersvorsorge - nicht "auf die lange Bank schieben"
Das Thema "Private Altersvorsorge" ist ein Thema der Jugend. Nur wer sich bereits beim Einstieg in das Berufsleben Gedanken macht über seine künftige Altersvorsorge, hat genügend Gestaltungsspielraum. So lässt sich bereits mit geringen Sparbeiträgen eine optimale Vorsorge aufbauen.