Infocenter
- 1: Grundlagen.
- 1.1: Bausteine.
- 1.1.1: Basisvorsorge.
- 1.1.2: Staatliche Vorsorge.
- 1.1.3: Private Vorsorge.
- 1.2: Generationenvertrag.
- 1.3: Renteneintrittsalter.
- 1.4: Vorsorgelücke.
- 1.5: Rentenformel.
- 1.6: Strategien.
- 1.7: Risiken.
- 1.1: Bausteine.
- 2: Riester-Rente.
- 3: Rürup-Rente.
- 4: Private Rente.
- 5: Lebensversicherung.
- 6: Betriebliche Altersvorsorge.
Private Vorsorge
Für eine optimale Private Altersvorsorge gibt es eine einfache Faustformel: Legen Sie soviel Geld dafür an, wie eben möglich. Im ersten Schritt sollten Sie alle Vorsorge-Angebote nutzen, die vom Staat gefördert werden, also Betriebliche Altersvorsorge und die Riester- bzw. Rürup-Rente. Sie haben noch Geld übrig? dann investieren sie es in eine Private Altersvorsorge.
Sicherheit oder Risiko - das Lebensalter entscheidet
Das klassische Produkt für die Altersvorsorge ist die private Rentenversicherung. Diese ist so sicher wie eine Kapital-Lebensversicherung, hat jedoch leider auch in der Regel eine geringe Rendite. Viel mehr Gewinn versprechen da Fonds oder Aktien. Welche Anlageform die richtige ist, dass entscheidet meist das Lebensalter: Wer bereits 55 Jahre alt ist, sollte lieber auf sichere Vorsorgeprodukte setzen, wie z.b. Bundesschatzbriefe, damit er sich nicht "kurz" vor der Rente noch verspekuliert. Mit 30 Jahre hat man jedoch noch genug Zeit, um kurzfristige Gewinneinbußen, z.b. bei Aktien, wieder auszugleichen.
Umfassende neutrale Beratung einholen
Der Markt der Altersvorsorge-Produkte boomt und nicht alle Angebote sind seriös und sicher. Auch bei der Privaten-Altersvorsorge sollte deshalb die Regel für jedes Investment gelten: Nicht alle Birnen in den selben Korb. Man sollte das angelegte Kapital breit streuen und sichere Anlageformen (wie z.b. Bundesschatzbriefe) mit renditestarken Formen (wie z.b. Aktienfonds) kombinieren.