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Rendite der Rentenversicherung sinkt dramatisch

Februar 13th, 2007 at 12:56am Under Allgemein

Stellen Sie sich vor, Sie zahlen 100 Euro auf ein Sparkonto und als Sie den Betrag nach einem Jahr abheben, erhalten Sie nur noch 90 Euro. Nicht möglich? Für die gesetzliche Rentenversicherung schon, denn dort geht der Trend klar hin zur “negativen Rendite“. Während die 1930-er Jahrgänge sich noch über eine Rendite von durchschnittlich 3 Prozent freuen konnten, erwarten Experten, wie der Ökonom Meinhard Miegel, dramatisch sinkende Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung.

“Wer nach 1970 geboren wurde, wird laut Miegel (Quelle: DIE WELT, 17.07.2006) voraussichtlich weniger heraus bekommen als er eingezahlt hat - er wird also eine negative Rendite haben.” Und dies, obwohl die Beiträge zur Rentenversicherung auch in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen werden und wohl bald die 20% Marke erreicht haben.

Die Lösung
: Privat vorsorgen und zwar in Produkte mit positiver Rendite.

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Die Zukunft der Rente: Leben auf Sozialhilfeniveau

Februar 13th, 2007 at 12:42am Under Allgemein

Der Deutsche neigt in der Regel zur Schwarzmalerei, doch wenn es um die Zukunft der gesetzlichen Rente geht, gibt es auch wenig Grund zur Schönfärberei. Von folgenden Punkten kann man zukünftig ausgehen:

1. Die Versorgungslücke zwischen Rente und letztem Arbeitseinkommen wird sich bis zum Jahr 2020 drastisch vergrößern, liegt das durchschnittliche Rentenniveau heute noch bei circa 52 Prozent, so werden es 2020 nur noch 46,5 Prozent sein.

2. Wir bekommen immer wenig für unsere Rentenbeiträge. Während der heutige Rentner noch für jeden eingezahlten Euro einen gegenwert in Höhe von circa 1,50 Euro erhält, wird ein Rentner im Jahre 2040 nur noch 99 Cent erhalten.

3. Sie wollen das heutige Rentenniveau auch in Zukunft beibehalten, ohne zusätzliche Steuern und Erhöhung der Beiträge zur Rentenkasse? Kein Problem, dann müssen Sie zukünftig nicht bis 67. sondern bis zum 77. Lebensjahr arbeiten.

4. Bliebe noch der Punkt Inflation: Die jährlichen Preissteigerungen führen zu deutlichen Kaufkraftverlusten und so könnten 100 Euro in 10 Jahren gerade noch eine Kaufkraft von 75 euro haben.

Das Fazit: Wer sich im Alter alleine auf die gesetzliche Rente verlässt, wird sehr einsam sein.

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Hilfe! Max Schautzer gründet Senioren-TV

Februar 12th, 2007 at 11:01pm Under Allgemein

Hat Deutschland das verdient? Über 40 Jahre haben wir Max Schautzer in allen Ehren im Fernseh ertragen und nun das: Nachdem der Moderator ein “Opfer” der Altersdiskreminierung öffentlich-rechtlicher Sender wurde, schlägt er nun zurück. Bereits sein Buch “Rock`n Roll im Kopf, Walzer in den Beinen - Antworten auf den Jugendwahn” hätte uns eine Warnung sein sollen und nun das: Unter den Namen “Bono TV” will Schautzer noch in diesem Jahr mit einen TV-Seniorensender an den Start gehen. Und das, obwohl sich ARD und ZDF doch bereits seit Jahren bestens als Seniorensender positioniert haben.

Inhalt des Programmes sollen Themen sein, die sich bei der Zielgruppe 60+ gut verkaufen lassen, also Servicethemen zu Gesundheit, Wellness und Reisen. Da wird sich insbesondere die Werbewirtschaft freuen, die schon lange vergeblich versucht, endlich diese “widerspenstige” Zielgruppe für sich zu entdecken.

Neben Mtv nun Kukident-TV - vielleicht sollte man doch wieder einmal zum Buch greifen.

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Rentner: Angst vor dem Finanzamt

Februar 12th, 2007 at 10:01pm Under Allgemein

Die deutschen Finanzämter haben eine neue Einnahmequelle entdeckt: Die Rentner. Zwar sind 46 Prozent der Rente als Freibetrag steuerfrei, bei den restlichen 54 Prozent schauen die Finanzämter jedoch genau hin.
Wer also 1.000 Euro Rente im Monat erhält, der muss 540 Euro versteuern. Dabei gelten folgende Regeln: Wer als Alleinstehender nicht mehr als 18.900 Euro Bruttorente im Jahr erhält (als Ehepaar liegt der Satz bei 37.800 Euro), der braucht den Fiskus nicht zu fürchten. Vorausgesetzt er erhält keine zusätzlichen steuerlichen Einkünfte, wie zum Beispiel Mieteinnahmen.

Im Falle von Zusatzeinnahmen müssen auch Rentner mit einer geringen gesetzlichen Rente einer Steuerklärung abgeben. Versteuert werden auch Erträge aus Zusatzversorgungen, wie z.B. Betriebsrenten. Wer nicht in die Mühlen des Finanzamtes geraten möchte, sollte sich beim Lohnsteuerhilfeverein oder beim Steuerberater informieren.

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Optimale Altersvorsorge - setzen Sie auf den Zinseszins

Februar 8th, 2007 at 07:13pm Under Allgemein

Jeder Bundesbürger hat die Lektion begriffen: Ohne private Altersvorsorge wird die Rente ein Überlebenskampf. Doch trotz anziehender Konjunktur sind die “Taschen” der meisten Deutsche am Monatsende fast immer leer. Wie kann man also auch mit geringen Mitteln eine optimale Altersvorsorge aufbauen?
Klassische Sparformen bieten hier keine Lösung. Bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 2,5 Prozent im Jahr sind sie eher kontraproduktiv. Wer wirkliche Rendite will, darf sein Geld nicht zum Stillstand verurteilen, sondern muss es arbeiten lassen.

Die Alternative: Aktienfonds

Wer mit 35 Jahren monatlich 50 Euro in einen Aktienfond zahlt, der erhält - bei einer jährlichen Verzinsung von 6% - nach 30 Jahren bereits ca. 49.000 Euro. Der Grund: Der Zinses-Zins-Effekt.
Bei vielen Aktienfonds liegt die Rendite sogar über 6%. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann den Anteil der Aktien in seinem Fond im Alter mehr und mehr reduzieren.

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Selbstmord statt Pflegeheim

Januar 26th, 2007 at 04:09pm Under Allgemein

Zwei Pfleger auf 25 Patienten, Fälle von Unterernährung und Verwahrlosung, die negativen Schlagzeilen über die Zustände in deutschen Pflegeheimen nehmen zu. Trotz des Engagements der Pflegekräfte, die Mittel der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen bereits jetzt nicht mehr aus, um eine optimale Pflege zu garantieren.

Dies spiegelt sich auch in der Meinung der älteren Menschen wieder. Nach einer aktuellen Studie würden sich rund ein Drittel der Deutschen eher das Leben nehmen, als freiwillig in ein Pflegeheim zu wechseln.

Die Angst vor dem Pflegeheim treibt einer Studie des Instituts für Rechtsmedizin an der Berliner Charite immer mehr ältere Menschen in den Freitod. In vielen Abschiedsbriefen wird als Motiv angegeben, dass sie mit ihrem Selbstmord einer bevorstehenden Heimeinweisung zuvorkommen wollten.

Armes Deutschland…

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Rentenerhöhung zum 1. Juli 2007?

Januar 26th, 2007 at 10:23am Under Allgemein

Nach drei Nullrunden hintereinander dürfen die deutschen Rentner jetzt wieder auf eine Rentenerhöhung hoffen. Wie aus Kreisen der SPD-Bundestagsfraktion zu erfahren war, ist geplant, infolge der positiven Entwicklung der Löhne, die Rente leicht anzuheben.

Damit kann jedoch nicht einmal ansatzweise die Mehrbelastung für Rentner ausgeglichen werden. Infolge der höheren Mehrwertsteuer und steigender Ausgaben für Energie und Gesundheit werden viele Rentner im Jahr 2007 weniger Geld in der Tasche haben.

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100jährige zu jung für das Altersheim

Januar 18th, 2007 at 02:18pm Under Allgemein

So geht es auch: Nach nur sechs Wochen Aufenthalt hat die 100jährige Maria Milz ihrem Platz im Altersheim gekündigt. Laut Presseberichten waren ihr die Leute im Altersheim definitiv zu alt. Nun kehrt sie wieder in ihre alte Wohnung zurück, in der sie zusammen mit ihrer Dackeldame Inka lebt.

Ein Trend für die Zukunft? Sicher ist, dass die Deutschen immer älter werden und auch im hohen Alter selbstbestimmt leben möchten. Statt kostenintensiver Pflegeplätze geht die Entwicklung hin zu neuen Wohnformen, wie zum Beispiel gemischte Wohngemeinschaften von Jung und Alt oder betreutes Wohnen. Der große Vorteil: alte Menschen müssen ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen und können ihre sozialen Kontakte weiter pflegen.

Bleibt zu hoffen, dass noch viele alte Menschen dem Vorbild von Maria Milz folgen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

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1.000 Euro Rente sind die Regel

Januar 4th, 2007 at 06:06pm Under Allgemein

Wer als junger Mensch heute mit Neid auf die derzeitige Rentnergeneration blickt, sollte sich zunächst einmal mit den wirklichen Zahlen beschäftigen: Im Durchschnitt erhält ein Rentner im Westen Deutschlands monatlich nur 1.018 Euro (im Osten sind es 982 Euro). Noch schlechter geht es den Frauen, die aufgrund von Kindererziehungszeiten keine lange Arbeitsbiographie haben. Diese erhalten im Durchschnitt eine monatliche Rente die zwischen 450 und 750 Euro liegt. Dies reicht mit Sicherheit nicht für Luxus-Kreuzfahrten in der Südsee.

Geht man davon aus, dass Mieten und Lebenshaltungskosten auch mit dem Alter nicht sinken, so befinden sich bereits heute viele Rentner in der Armutsfalle.

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Rente aus dem Ausland

Januar 4th, 2007 at 05:52pm Under Allgemein

Ob Manager, Fremdenlegionär oder Handwerker, wer mehrere Jahre im Ausland gearbeitet hat, sollte rechtzeitig seine Rentenansprüche bei den jeweiligen Rentenkassen der Länder stellen. Damit erhalten Sie einen zusätzlichen Anspruch einer Rente zum Beispiel aus Frankreich oder der Schweiz. Dabei ist jedoch zu beachten, dass das Renteneintrittsalter in den verschiedenen Ländern unterschiedlich ist. Das heißt, Sie können aus Italien bereits eine Rente mit 63 Jahren erhalten, während Sie in Deutschland zukünftig bis 67 Jahre arbeiten müssen.

Alle die im Ausland arbeiten sollten darauf achten, ob ihr Arbeitgeber wirklich Beiträge zur Rentenkasse zahlt. Sollte dies nicht der Fall sein, so können Sie freiwillig Beiträge in die deutsche gesetzliche Rentenversicherung zahlen.

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