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Februar 22nd, 2007 at 03:18pm
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Auch wenn immer noch viele Bürger über die “Servicewüste” Deutschland klagen, in einigen Bereichen steigt die Kundenzufriedenheit auf hohem Niveau. Der Anteil der zufrieden Kunden von Kfz-Werkstätten und Reisebüros bzw. Reiseveranstalter, stieg von 61 auf 70%, und auch die Lebensmittelmärkte können trotz Gammelfleischskandal ihre Kunden durch Service überzeugen. Die Zufriedenheit stieg hier um sieben Prozent auf aktuell 53%. Dicht gefolgt, wer hätte das gedacht, von Banken und Sparkassen, die sich vermehrt um ihre Kunden kümmern müssen und dies auch tun, wie der Wert von 58% belegt (+ 6%).
Keine große Überraschung, wer als Schlusslicht wieder die rote (Bahn-)Laterne hält. Die Deutsche Bundesbahn hat es sogar geschafft, ihren wert sogar noch zu senken: Nur noch 19% der Befragten sind mit dem Service der bahn zufrieden, ein Minus von vier Prozent.
By lenni
Februar 22nd, 2007 at 02:41pm
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Gerade erst hat die Bundesregierung die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67. Jahre hochgesetzt und damit nicht ganz die Stimmung des Volkes getroffen. Nach aussagen des aktuellen
“AXA Ruhestand-Barometer” würde die Mehrheit der Bundesbürger gerne bereits mit 59 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen.
Was sie da erwartet, scheint auch vielen klar zu sein: Die Hälfte erwartet einen sinkenden Lebensstandard.
Private Vorsorge weiter lückenhaft
Trotz dieser Erkenntnis scheint das Thema Private Altersvorsorge immer noch ein Thema “älterer Menschen” zu sein. Laut der Befragung gibt ein Drittel an, noch keine Vorsorge getroffen zu haben und die meisten sagen, dass sie sich erst ab 48 Jahren um dieses Thema aktiv kümmern wollen. Dann kann es jedoch für viele zu spät sein, denn bei vielen reicht der finanzielle Spielraum nicht aus, um auch noch kurzfristig optimal vorzusorgen. Laut der Studie geben nämlich 50% der Befragten an, dass sie weniger als 150 Euro monatlich in ihre private Altersvorsorge investieren - ein Betrag, der mit 48 Jahre wohl kaum ausreichen wird. In der Not vertraut dann doch die Mehrheit der Deutschen wieder auf unseren Staat: 76% sind der festen Überzeugung, dass der Staat für eine ausreichende Rente verantwortlich sei.
By lenni
Februar 22nd, 2007 at 01:14pm
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Deutschland einig Vaterland - trifft dies auch für die Rente zu? Aktuelle Untersuchungen belegen, dass es durchaus gravierende regionale Unterschiede gibt. Während der West-Rentner im Durchschnitt 1.953 Euro erhält, bekommt der Nachbar in den neuen Bundesländern nur durchschnittlich 1.647 Euro, also rund 19 Prozent weniger.
Auch beim Thema Immobilienbesitz gibt es ein starkes West/Ost-Gefälle: Während fast die Hälfte aller westdeutschen Rentner eine Immobilie besitzt (45%), sind es in den neuen Bundesländern nur 28 %.
Spitzenreiter bei der Rente sind übrigens Beamte. Diese erhalten im Durchschnitt eine Pension in Höhe von 2.578 Euro - immerhin über 600 Euro mehr als der “einfache” Durchschnitts-Rentner.
By lenni
Februar 22nd, 2007 at 11:56am
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Die Deutschen - eine Generation von hoffnungsvollen Erben? Leider verschwenden immer noch viele Bürge ihr Erbe, da sie sich nicht umfassend beraten lassen. Nach einer aktuellen Studie der GFK (Gesellschaft für Konsumforschung) lassen sich nur 17 Prozent der Bundesbürger durch Experten, wie zum Beispiel Notare oder Steuerberater beraten.
Dieser Geiz führt jedoch zu zum Teil hohen Verlusten: Durch die Beratung lassen sich erhebliche Einsparungen bei der Erbschaftssteuer erzielen. Wer wirklich nicht zuviel Geld dem Finanzamt vererben möchte, sollten sich bereits vorher über die Möglichkeiten einer Schenkung informieren, denn hier gibt es zum Teil hohe Freibeträge.
By lenni
Februar 21st, 2007 at 05:00pm
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Es wird immer anstregender beim “Club der reichen Deutschen” aufgenommen zu werden. Reichte dazu im Jahre 2005 noch ein Jahreseinkommen in Höhe von 84.500 Euro, so sind es jetzt bereits 3.600 Euro mehr. Um zum exklusiven Club zu gehören, müssen Sie im Jahr 2006 über ein Einkommen von 89.000 Euro erhalten haben, und würden dann zu den fünf Prozent der reichen Deutschen zählen.
Doch denken Sie an die Einkommenssteuer. Rund 57 Prozent der gesamten Einkommensteuereinnahmen wurden 2006 von nur 10 Prozent der Bundesbürger erbracht. Fragt sich, wo die restlichen fünf Prozent herkommen?
By lenni
Februar 21st, 2007 at 03:01pm
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Insbesondere Selbstänige und Unternehmer sollen nach dem Willen der Bundesregierung zukünftig besser abgesichert sein. Ein neues Gesetz, das gerade im Bundesrat beraten wird, soll deshalb dafür sorgen, dass Lebens- und private Rentenversicherungen nicht mehr so schnell gepfändet werden können. Da diese Versicherung eine fundamentale Bedeutung für die private Altersvorsorge haben, sollen die Pfändungsfreigrenzen je nach Lebensalter um 2.000 Euro (Basis ist hier ein 18. jähriger)auf bis zu 9.000 Euro für einen 60-jährigen Bürger angehoben werden.
Insgesamt sollen so bis zu 238.000 Euro für eine private Altersvorsorge aufgebaut werden können. Mit dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes wird noch im März 2007 gerechnet.
By lenni
Februar 14th, 2007 at 01:15pm
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Alles über das Thema “Altersvorsorge” erfahren nun die Besucher von rund 500 Volkshochschulen (VHS) in Deutschland. Bei einer Gesamtzahl von rund 2.400 Volkshochschulen ist dieser Anteil schon beeindruckend. Das Projekt, das u.a. vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt wird, soll den Bürgern praxisnah vermitteln, dass es ohne zusätzliche private Absicherung zu erheblichen Versorgungslücken im Alter kommt.
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) stellt für dieses Projekt 300 Referenten zur Verfügung, die über alle Aspekte der gesetzlichen und privaten Rente informieren sollen. Hauptzielgruppe bei den rund 20.000 erwarteten Teilnehmern sind übrigens 30- bis 45-Jährige, die sich auch intensiv darüber informieren können, was sich hinter den Begriffen Betriebliche Altersvorsorge oder Riester-Rente verbirgt:
Das Ziel dieser Bildungsoffensive ist klar: Die Teilnehmer sollen für sich eine individuelle Vorsorgestrategie für das Alter entwickeln.
Weitere Infos gibt es unter: www.altersvorsorge-macht-schule.de
By lenni
Februar 13th, 2007 at 02:15am
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Nachdem die deutsche Versicherungswirtschaft erneut den Garantiezins gesenkt hat, auf nun magere 2,25 Prozent, erfreut sich die Lebensversicherung nur noch bei Vertretern einer großen Beliebtheit. Nun könnten viele Bürger sagen, 2,25 Prozent sind doch auch nicht schlecht, doch ein Blick hinter die Kulissen der Versicherer lohnt sich. Denn Ihr monatlicher Beitrag wird nicht zu 100% verzinst. Von 100 Euro monatlichen Beitrag bleiben nach Abzug der Kosten für Provisionen, Risikoschutz und Verwaltung zum Teil nur noch 60 Euro, die dann verzinst werden. So sinkt der versprochene Garantiezins von 2,25 Prozent schnell unter die 2 Prozent Marke und statt Rendite droht die Geldvernichtung.
Auch die Überschussbeteiligung, mit der viele Gesellschaften werben, war in den letzten Jahren eher dürftig und viele Experten gehen davon aus, dass viele Lebensversicherer zukünftig kaum noch in der Lage sind, überhaupt eine Gewinnbeteiligung auszuzahlen.
Wer also sichere und gewinnbringende Anlageformen sucht, sollte sich genauer informieren. So bieten zum Beispiel britische Policen eine bedeutend höhere Rendite.
By lenni
Februar 13th, 2007 at 01:39am
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Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht - so geht es vielen Bürgern beim Thema Private Altersvorsorge. Aktien oder Riester-Rente, Sparbuch oder Lebensversicherung? Wer hier nicht zum Opfer windiger Vertreter werden möchte, sollte auf neutrale Informationen setzen, wie zum Beispiel die Zeitschrift “Finanztest”.
Diese hat 55 Private Rentenversicherungen für Frauen und Männer verglichen. Die Sieger mit der Note “sehr gut” sind die Gesellschaften Europa, Debeka, Cosmos Direkt, Interisk und WGV. Bei der Berechnung ging Finanztest von einen Ideal-Kunden im Alter von 35 Jahren aus, der nach Vertragsabschluss jährlich einen Beitrag von 1.200 Euro einzahlte, über einen Zeitraum von insgesamt 30 Jahren.
Die Unterschiede in der späteren Leistungsphase waren zum Teil gravierend: So erhält eine Rentnerin bei gleicher Einzahlung nur eine garantierte Rente von monatlich 182 Euro, während eine andere Gesellschaft ihr 212 Euro im Monat zahlt. Der Unterschied mag auf den ersten Blick nicht so hoch sein, doch rechnet man die monatliche Differenz von 30 Euro hoch auf 20 Jahre (die durchschnittliche Lebenserwartung deutscher Frauen liegt bei über 85 Jahren) so kommt man auf den stolzen Betrag von 7.200 Euro. Da muss eine alte Frau lange für Sparen.
By lenni
Februar 13th, 2007 at 01:16am
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Vor kurzem erst hat es die Bundesregierung beschlossen: Alle Bundesbürger, die nach 1964 geboren wurden, müssen zukünftig bis zum 67. Lebensjahr arbeiten.
Doch gilt diese Regelung wirklich für alle Deutschen? Natürlich nicht. Als Bundestagsabgeordneter können Sie bereits mit 55 Jahren (nach 18 Jahren im Parlament) in den wohlverdienten Ruhestand wechseln. Auch viele Beamte können bereits weit vor dem 67. Lebensjahr ihre “knappe” Pension genießen, denn die meisten Beamten befinden sich im Dienstverhältnis zu den Bundesländern, die die Altersregelung selbständig bestimmen.
Sie sind Gerüstbauer, Schichtarbeiter oder Krankenpfleger? Dann gibt es für Sie nur eine Möglichkeit, bereits mit 65 Jahren ohne Abschläge in Rente zu gehen: Sie müssen 45 Jahre lang ununterbrochen Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt haben. Der Nachteil: Zeiten, in denen Sie arbeitslos waren, werden nicht angerechnet.
Sie möchten trotzdem früher in Rente gehen? Dann müssen Sie den Gürtel enger schnallen. Wer künftig zum Beispiel mit 63 Jahren in Rente gehen möchte (oder muss?) verliert bis zu 15% seines monatlichen Rentenanspruchs.
Unser Tipp: Sorgen Sie privat vor oder lassen Sie sich schnell in den Bundestag wählen.
By lenni
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