Archive for Februar, 2007

ABC der Altersvorsorge nun in der Volkshochschule

Februar 14th, 2007 at 01:15pm Under Allgemein

Alles über das Thema “Altersvorsorge” erfahren nun die Besucher von rund 500 Volkshochschulen (VHS) in Deutschland. Bei einer Gesamtzahl von rund 2.400 Volkshochschulen ist dieser Anteil schon beeindruckend. Das Projekt, das u.a. vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt wird, soll den Bürgern praxisnah vermitteln, dass es ohne zusätzliche private Absicherung zu erheblichen Versorgungslücken im Alter kommt.

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) stellt für dieses Projekt 300 Referenten zur Verfügung, die über alle Aspekte der gesetzlichen und privaten Rente informieren sollen. Hauptzielgruppe bei den rund 20.000 erwarteten Teilnehmern sind übrigens 30- bis 45-Jährige, die sich auch intensiv darüber informieren können, was sich hinter den Begriffen Betriebliche Altersvorsorge oder Riester-Rente verbirgt:

Das Ziel dieser Bildungsoffensive ist klar: Die Teilnehmer sollen für sich eine individuelle Vorsorgestrategie für das Alter entwickeln.
Weitere Infos gibt es unter: www.altersvorsorge-macht-schule.de

By lenni Add comment

Lebensversicherung: Das Ende der Rendite

Februar 13th, 2007 at 02:15am Under Allgemein

Nachdem die deutsche Versicherungswirtschaft erneut den Garantiezins gesenkt hat, auf nun magere 2,25 Prozent, erfreut sich die Lebensversicherung nur noch bei Vertretern einer großen Beliebtheit. Nun könnten viele Bürger sagen, 2,25 Prozent sind doch auch nicht schlecht, doch ein Blick hinter die Kulissen der Versicherer lohnt sich. Denn Ihr monatlicher Beitrag wird nicht zu 100% verzinst. Von 100 Euro monatlichen Beitrag bleiben nach Abzug der Kosten für Provisionen, Risikoschutz und Verwaltung zum Teil nur noch 60 Euro, die dann verzinst werden. So sinkt der versprochene Garantiezins von 2,25 Prozent schnell unter die 2 Prozent Marke und statt Rendite droht die Geldvernichtung.

Auch die Überschussbeteiligung, mit der viele Gesellschaften werben, war in den letzten Jahren eher dürftig und viele Experten gehen davon aus, dass viele Lebensversicherer zukünftig kaum noch in der Lage sind, überhaupt eine Gewinnbeteiligung auszuzahlen.

Wer also sichere und gewinnbringende Anlageformen sucht, sollte sich genauer informieren. So bieten zum Beispiel britische Policen eine bedeutend höhere Rendite.

By lenni Add comment

Betriebliche Altersvorsorge = brutto zahlen, doppelt sparen

Februar 13th, 2007 at 01:57am Under Betriebliche Altersvorsorge

Seit dem Jahre 2002 haben alle deutschen Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) und das ist auch gut so, denn die bAV ist die beste Möglichkeit, optimal für das Alter vorzusorgen. Ob Pensionskasse, Direktversicherung oder Unterstützungskasse, durch die Entgeltumwandlung sind Sie immer auf der Gewinnerseite.

bAV: Mit 1.124 Euro bis zu 2.500 Euro im Jahr sparen

Der große Vorteil bei der bAV: Sie sparen aus dem Bruttogehalt. Ein Beispiel: Als Alleinstehender dürfen Sie aktuell bis zu 2.500 Euro jährlich in Ihre betriebliche Altersvorsorge investieren. Der große Vorteil: Das Geld wird von Ihren Chef direkt überwiesen, ohne Abzug von Steuern und Sozialabgaben. Sie selbst müssen, ein Brutto-Jahreseinkommen von z.b. 32.500 Euro angenommen, nur noch 30.000 Euro versteuern. Konkret bedeutet dies, Sie haben 2.500 Euro für ihre private Altersvorsorge angespart und zusätzlich 1.376 Euro an Steuern und Sozialabgaben gespart. Bei einer Sparsumme von 2.500 Euro beträgt Ihre Investition netto gerade einmal 1.124 Euro im Jahr, dass sind weniger als 100 Euro im Monat.

Dies garantiert Ihnen im Alter eine monatliche Zusatzrente von 370 bis 630 Euro.

By lenni Add comment

Die besten Privaten Rentenversicherungen

Februar 13th, 2007 at 01:39am Under Allgemein

Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht - so geht es vielen Bürgern beim Thema Private Altersvorsorge. Aktien oder Riester-Rente, Sparbuch oder Lebensversicherung? Wer hier nicht zum Opfer windiger Vertreter werden möchte, sollte auf neutrale Informationen setzen, wie zum Beispiel die Zeitschrift “Finanztest”.

Diese hat 55 Private Rentenversicherungen für Frauen und Männer verglichen. Die Sieger mit der Note “sehr gut” sind die Gesellschaften Europa, Debeka, Cosmos Direkt, Interisk und WGV. Bei der Berechnung ging Finanztest von einen Ideal-Kunden im Alter von 35 Jahren aus, der nach Vertragsabschluss jährlich einen Beitrag von 1.200 Euro einzahlte, über einen Zeitraum von insgesamt 30 Jahren.

Die Unterschiede in der späteren Leistungsphase waren zum Teil gravierend: So erhält eine Rentnerin bei gleicher Einzahlung nur eine garantierte Rente von monatlich 182 Euro, während eine andere Gesellschaft ihr 212 Euro im Monat zahlt. Der Unterschied mag auf den ersten Blick nicht so hoch sein, doch rechnet man die monatliche Differenz von 30 Euro hoch auf 20 Jahre (die durchschnittliche Lebenserwartung deutscher Frauen liegt bei über 85 Jahren) so kommt man auf den stolzen Betrag von 7.200 Euro. Da muss eine alte Frau lange für Sparen.

By lenni Add comment

So lange müssen Sie für Ihre Rente arbeiten

Februar 13th, 2007 at 01:16am Under Allgemein

Vor kurzem erst hat es die Bundesregierung beschlossen: Alle Bundesbürger, die nach 1964 geboren wurden, müssen zukünftig bis zum 67. Lebensjahr arbeiten.

Doch gilt diese Regelung wirklich für alle Deutschen? Natürlich nicht. Als Bundestagsabgeordneter können Sie bereits mit 55 Jahren (nach 18 Jahren im Parlament) in den wohlverdienten Ruhestand wechseln. Auch viele Beamte können bereits weit vor dem 67. Lebensjahr ihre “knappe” Pension genießen, denn die meisten Beamten befinden sich im Dienstverhältnis zu den Bundesländern, die die Altersregelung selbständig bestimmen.

Sie sind Gerüstbauer, Schichtarbeiter oder Krankenpfleger? Dann gibt es für Sie nur eine Möglichkeit, bereits mit 65 Jahren ohne Abschläge in Rente zu gehen: Sie müssen 45 Jahre lang ununterbrochen Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt haben. Der Nachteil: Zeiten, in denen Sie arbeitslos waren, werden nicht angerechnet.

Sie möchten trotzdem früher in Rente gehen? Dann müssen Sie den Gürtel enger schnallen. Wer künftig zum Beispiel mit 63 Jahren in Rente gehen möchte (oder muss?) verliert bis zu 15% seines monatlichen Rentenanspruchs.

Unser Tipp: Sorgen Sie privat vor oder lassen Sie sich schnell in den Bundestag wählen.

By lenni Add comment

Rendite der Rentenversicherung sinkt dramatisch

Februar 13th, 2007 at 12:56am Under Allgemein

Stellen Sie sich vor, Sie zahlen 100 Euro auf ein Sparkonto und als Sie den Betrag nach einem Jahr abheben, erhalten Sie nur noch 90 Euro. Nicht möglich? Für die gesetzliche Rentenversicherung schon, denn dort geht der Trend klar hin zur “negativen Rendite“. Während die 1930-er Jahrgänge sich noch über eine Rendite von durchschnittlich 3 Prozent freuen konnten, erwarten Experten, wie der Ökonom Meinhard Miegel, dramatisch sinkende Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung.

“Wer nach 1970 geboren wurde, wird laut Miegel (Quelle: DIE WELT, 17.07.2006) voraussichtlich weniger heraus bekommen als er eingezahlt hat - er wird also eine negative Rendite haben.” Und dies, obwohl die Beiträge zur Rentenversicherung auch in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen werden und wohl bald die 20% Marke erreicht haben.

Die Lösung
: Privat vorsorgen und zwar in Produkte mit positiver Rendite.

By lenni Add comment

Die Zukunft der Rente: Leben auf Sozialhilfeniveau

Februar 13th, 2007 at 12:42am Under Allgemein

Der Deutsche neigt in der Regel zur Schwarzmalerei, doch wenn es um die Zukunft der gesetzlichen Rente geht, gibt es auch wenig Grund zur Schönfärberei. Von folgenden Punkten kann man zukünftig ausgehen:

1. Die Versorgungslücke zwischen Rente und letztem Arbeitseinkommen wird sich bis zum Jahr 2020 drastisch vergrößern, liegt das durchschnittliche Rentenniveau heute noch bei circa 52 Prozent, so werden es 2020 nur noch 46,5 Prozent sein.

2. Wir bekommen immer wenig für unsere Rentenbeiträge. Während der heutige Rentner noch für jeden eingezahlten Euro einen gegenwert in Höhe von circa 1,50 Euro erhält, wird ein Rentner im Jahre 2040 nur noch 99 Cent erhalten.

3. Sie wollen das heutige Rentenniveau auch in Zukunft beibehalten, ohne zusätzliche Steuern und Erhöhung der Beiträge zur Rentenkasse? Kein Problem, dann müssen Sie zukünftig nicht bis 67. sondern bis zum 77. Lebensjahr arbeiten.

4. Bliebe noch der Punkt Inflation: Die jährlichen Preissteigerungen führen zu deutlichen Kaufkraftverlusten und so könnten 100 Euro in 10 Jahren gerade noch eine Kaufkraft von 75 euro haben.

Das Fazit: Wer sich im Alter alleine auf die gesetzliche Rente verlässt, wird sehr einsam sein.

By lenni Add comment

Hilfe! Max Schautzer gründet Senioren-TV

Februar 12th, 2007 at 11:01pm Under Allgemein

Hat Deutschland das verdient? Über 40 Jahre haben wir Max Schautzer in allen Ehren im Fernseh ertragen und nun das: Nachdem der Moderator ein “Opfer” der Altersdiskreminierung öffentlich-rechtlicher Sender wurde, schlägt er nun zurück. Bereits sein Buch “Rock`n Roll im Kopf, Walzer in den Beinen - Antworten auf den Jugendwahn” hätte uns eine Warnung sein sollen und nun das: Unter den Namen “Bono TV” will Schautzer noch in diesem Jahr mit einen TV-Seniorensender an den Start gehen. Und das, obwohl sich ARD und ZDF doch bereits seit Jahren bestens als Seniorensender positioniert haben.

Inhalt des Programmes sollen Themen sein, die sich bei der Zielgruppe 60+ gut verkaufen lassen, also Servicethemen zu Gesundheit, Wellness und Reisen. Da wird sich insbesondere die Werbewirtschaft freuen, die schon lange vergeblich versucht, endlich diese “widerspenstige” Zielgruppe für sich zu entdecken.

Neben Mtv nun Kukident-TV - vielleicht sollte man doch wieder einmal zum Buch greifen.

By lenni Add comment

Bittere Pille: Rentenfonds im Minus

Februar 12th, 2007 at 10:31pm Under Fonds

Während Anleger in Aktien über zweistellige Renditen erhalten und der Deutsche Aktienindex (DAX) auch bei der Rekordhöhe von 7.000 Punkten weiter steigt, zählen sicherheitsbewusste Anleger zu den Verlieren des letzten Jahres. Die Euro-Rentenfonds verzeichneten im letzten Jahr ein Minus von rund 0,5 Prozent und internationale Rentenfonds sogar ein Minus von circa 2,5 Prozent.

Steigend oder fallend - der Zins entscheidet

Der Grund dafür liegt im Zinsanstieg, der sich gerade bei langfristigen Anlagen (über 10 Jahre) eher negativ auswirkt. Deshalb raten die Experten den Anlegern, die Zinsentwicklung genau zu beobachten: Wer weiter steigende Zinsen erwartet, sollte auf kurze Laufzeiten seines Renten- bzw. Geldmarktfonds setzen, wer auf sinkende Zinsen setzt, sollte sich für lange Laufzeiten entscheiden.

Da der Durchschnittsbürger jedoch kein ausgebildeter Zinsexperte ist, sollte man durchaus nach Alternativen suchen, wie zum Beispiel Termingelder, die zusätzlich den großen Vorteil haben, dass bei diese Anlage keine Transaktionskosten gezahlt werden müssen.

By lenni Add comment

Rentner: Angst vor dem Finanzamt

Februar 12th, 2007 at 10:01pm Under Allgemein

Die deutschen Finanzämter haben eine neue Einnahmequelle entdeckt: Die Rentner. Zwar sind 46 Prozent der Rente als Freibetrag steuerfrei, bei den restlichen 54 Prozent schauen die Finanzämter jedoch genau hin.
Wer also 1.000 Euro Rente im Monat erhält, der muss 540 Euro versteuern. Dabei gelten folgende Regeln: Wer als Alleinstehender nicht mehr als 18.900 Euro Bruttorente im Jahr erhält (als Ehepaar liegt der Satz bei 37.800 Euro), der braucht den Fiskus nicht zu fürchten. Vorausgesetzt er erhält keine zusätzlichen steuerlichen Einkünfte, wie zum Beispiel Mieteinnahmen.

Im Falle von Zusatzeinnahmen müssen auch Rentner mit einer geringen gesetzlichen Rente einer Steuerklärung abgeben. Versteuert werden auch Erträge aus Zusatzversorgungen, wie z.B. Betriebsrenten. Wer nicht in die Mühlen des Finanzamtes geraten möchte, sollte sich beim Lohnsteuerhilfeverein oder beim Steuerberater informieren.

By lenni Add comment

Next Posts Previous Posts


Neueste Posts

Kategorien

Beiträge nach Monaten

Blogroll