Dresden - der billigste Ort zum Sterben
Veröffentlicht von lenni on Februar 25th, 2007 um 11:09am
Nachdem die Bundesregierung auch das Sterbegeld gestrichen hat, wird selbst der Tod zu einer großen finanziellen Herausforderung. Friedhofsgebühren und Bestattungskosten schlagen schnell mit einigen tausend Euro ins Kontor. Dies haben auch die Versicherungen erkannt und bieten deshalb eine private Sterbegeld-Absicherung. Besonders engagiert ist dabei die KarstadtQuelle Versicherung: Hier gibt es eine vollautomatische Blutdruck- und Pulsmessgerät kostenlos dazu (wahrscheinlich um auch sicher und schnell den Tod festzustellen).
Zusätzlich gibt es noch nette Tipps, wo das Sterben besonders teuer bzw. billig ist. Sollten Sie also in Leinfelden-Echterdingen wohnen (mit 9.087,47 Euro der teuerste Ort zum Sterben) empfiehlt es sich kurz vor ihrem Tod nach Dresden zu ziehen. Im Elbflorenz sind die Beerdigungskosten mit 4.640,80 Euro am billigsten. Sie hätten also über 4.000 Euro gespart - Ihre Erben werden es ihnen danken.
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