Altersvorsorge mit Aktienfonds

Veröffentlicht von lenni on Januar 2nd, 2007 um 11:06am

Der aktuelle Boom an den Börsen bewirkt, dass viele Deutsche wieder überlegen, ihre private Altersvorsorge über Aktien zu finanzieren. Während sich Sparbücher, Lebens- und private Rentenversicherungen immer mehr als “Instrumente der Geldvernichtung” entpuppen, scheinen Aktien die ertragreichste Anlageform zu sein. Doch lässt sich das Risiko kalkulieren?

Die Antwort ist wohl zu einem abhängig vom Lebensalter des Anlegers. Da Aktienkurse sich über einen längeren Zeitpunkt entwickeln, sollte man als Anleger schon einen Planungszeitraum von mindestens 30 Jahren haben. Zusätzlich lässt sich das Risiko durch die Investition in einen Aktienfonds mit einem Sparplan minimieren. Hier zahlt der Anleger zum Beispiel einen monatlichen Mindestanlagebetrag von 50 Euro. Dabei profitiert er vom Cost-Average-Effekt, der das hohe Risiko abschwächt. Das Prinzip: Wenn der Kurs für den Fonds fällt, erhält der Anleger mehr Anteile. Diese steigern beim Anstieg der Kurse automatisch seinen Depotwert. Auch die Wahl des richtigen Fonds ist entscheidend. Wer sich also für einen Fonds mit Hightech-Werten entscheidet, sollte sich zumindest ein wenig für diese Branche interessieren und diese künftig beobachten.

Abgelegt unter: Aktien

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