Archive for Dezember, 2006

So viel Geld brauchen Rentner

Dezember 17th, 2006 at 05:32pm Under Allgemein

Der Blick in das Schreiben der Rentenversicherungsanstalt lässt Schlimmes ahnen: Nach 13 Jahren Berufstätigkeit beträgt der Anspruch auf die zukünftige monatliche Rente gerade einmal über 700 Euro. Das wird mit Sicherheit nicht reichen, um den gewohnten Lebensstandard weiter zu führen.

Laut einer aktuellen Studie der Postbank wünschen sich die meisten Bundesbürger ein Alterseinkommen von circa 2.100 Euro im Monat (zum Vergleich: das durchschnittliche Netto-Haushaltseinkommen liegt heute bei 2.600 Euro im Monat). Dieser Betrag wird ohne private Altersvorsorge kaum zu realisieren sein.

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Rentenversicherung - jetzt Zinsen sichern

Dezember 17th, 2006 at 05:21pm Under Allgemein

Die Verzinsung deutscher Lebensversicherungen befindet sich trotz Rekordhöhe des Aktienindexes Dax weiterhin auf Talfahrt. Davon sind auch private Rentenversicherungen betroffen. Die von der Bundesregierung beschlossene Absenkung des Garantiezinses hat gravierende Auswirkungen. Ab dem Januar 2007 beträgt der Garantiezins nur noch 2,25 Prozent und sinkt damit von aktuell 2,75 Prozent um 0,5 Prozentpunkte.

Ein Grund mehr also, sich neben den staatlichen Zuschüssen auch noch den Zinsvorteil in 2006 zu sichern. Also, ob Riester-Rente oder Rürup-Rente, jetzt wird es höchste Zeit für`s Alter vorzusorgen.

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Das sollte Ihre Pflege- (Zusatz) Versicherung bieten

Dezember 14th, 2006 at 12:18pm Under Pflegeversicherung

Die Deutschen werden immer älter. Allein in den letzten fünf Jahrzehnten ist unsere Lebenserwartung um mehr als sieben Jahre gestiegen. Die deutschen Männer werden heute durchschnittlich 80 Jahre alt, Frauen bringen es sogar durchschnittlich auf 85 Jahre. So erfreulich dies ist, mit dem höheren Alter steigt jedoch auch das Risiko, ein Pflegefall zu werden. Die gesetzliche Pflegeversicherung greift hier nur unzureichend. So kostet ein stationärer Pflegeplatz (Pflegestufe III) in der regel 3.000 Euro, der Staat bezahlt jedoch nur die Hälfte. Vor diesem Hintergrund entschließen sich immer mehr Menschen zum Abschluss einer privaten Pflegeversicherung. Wie wichtig der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung ist, dass belegen die Zahlen: Bereits heute sind über zwei Millionen Deutsche auf Pflegeleistungen angewiesen. Experten rechnen damit, dass sich diese Zahl im Jahr 2050 auf fünf Millionen Patienten erhöht.

Dabei sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Das Eintrittsalter sollte auch über 75 Jahren möglich sein
  • Die Rente sollte mit dem Grad der Pflegebedürftigkeit steigen
  • Die Leistungen sollten bereits ab Pflegestufe I gezahlt werden
  • Es sollte eine Regelung zur Beitragsrückerstattung geben.

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Rürup-Rente - das Aschenputel der Altersvorsorge?

Dezember 14th, 2006 at 11:54am Under Rürup-Rente

Obwohl bereits ein Jahr seit Einführung der Rürup-Rente (Basisrente) vergangen ist, ist die Nachfrage nach diesem Vorsorgeprodukt immer noch schleppend. Obwohl sie sich besonders für Menschen eignet, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, nutzen nur wenig Deutsche diese günstige Form der späteren Altersvorsorge. Im Gegensatz zur Riester-Rente profitieren hier besonders die Besserverdienenden. Je höher der eigene Steuersatz liegt, umso mehr Steuern kann man mit den Beiträgen zur Rürup-Rente sparen.

Ein Beispiel: Ein 45-jähriger selbständiger PR-Berater hat ein Bruttoeinkommen von 70.000 Euro im Jahr. Wenn er nun einen Vertrag zur Rürup-Rente abschließt (z.B. in Form einer Fondsgebundenen Basisrente, Laufzeit 20 Jahre, Beitrag jährlich in Höhe von 8.000 Euro) so sind seine Beiträge bereits 2006 um 62 Prozent steuerbefreit. Die Steuerbefreiung steigt sukzessive im Laufe der Jahre auf 100%.

Sollte unser Grafiker dann mit 65 Jahren in Rente gehen, so erwartet ihm (bei einer angenommen Rendite von sechs Prozent im Jahr) eine monatliche Rente in Höhe von 1.171 Euro.

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Letzte Frist für freiwillige Beiträge zur Rente

Dezember 13th, 2006 at 03:45pm Under Allgemein

Die rund 500.000 freiwillig Versicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung müssen jetzt Gas geben. Wer in diesem Jahr noch die Rentenbeiträge für 2006 zahlt, braucht nur 19,5 Prozent zu zahlen. wer im nächsten Jahr rückwirkend zahlt, muß bereits den neuen Beitragssatz in Höhe von 19,9% zahlen.

Bis zu 252 Euro lassen sich sparen

Der monatliche freiwillige Mindestbeitrag erhöht sich 2007 von aktuell 78 auf dann 79,60 Euro. Besonders interessant für Menschen mit hohem Einkommen: Da der Höchstbetrag von 1023,75 auf 1044,75 Euro. Auf das Jahr umgerechnet lassen sich also beim Höchstbeitrag bis zu 252 Euro sparen, wenn man jetzt bereits die Beiträge für das Jahr 2006 an die Deutsche Rentenversicherung überweist.

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Jeder zweite Deutsche spart

Dezember 13th, 2006 at 03:34pm Under Allgemein

Nach einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) steigt in Deutschland die Zahl der Sparer wieder. Fast jeder zweite Deutsche legt dabei sein Geld in Sparbücher oder andere risikoarme Spareinlagen an. Damit bewegen sich die Deutschen gegen den Trend, denn in Westeuropa ist die Sparquote vom 53 Prozent auf nur noch 47 Prozent gesunken. So positiv diese Entwicklung ist, so enttäuschend ist doch die sehr sicherheits orientierte Anlagestrategie. Anlageformen, wie zum Beispiel Sparbücher und Kapital-Lebensversicherungen, dienen eher der “Geldvernichtung”, als der Geldvermehrung. Dabei lassen sich höhere Renditen und sichere Anlage durchaus verbinden, bestes Beispiel dafür sind u.a. Bundesschatzbriefe.

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Riester-Rente- Aktueller Preisvergleich von Stiftung Warentest

Dezember 13th, 2006 at 03:00pm Under Allgemein

Nicht überall wo Riester drauf steht, steckt auch ordentlich Rendite drin. Zwar erhalten alle zertifizierten Produkte die gleiche staatliche Förderung, doch nicht jede Anlage rentiert sich.
Zu diesen Ergebnis kommt ein aktueller Marktvergleich der Zeitschrift FINANZtest. Dabei sind insbesondere private Rentenversicherungen der Verkaufshit. Wer noch in diesem Jahr abschließt, egal ob Fondssparplan oder Rentenversicherung und den erforderlichen Mindestbeitrag von drei Prozent seines Vorjahres- Bruttoeinkommens einzahlt, der kann noch bis zu 114 Euro vom Staat kassieren. Zusätzlich gibt es noch eine Kinderzulage von maximal 138 Euro dazu.
Die sicherste, aber leider auch unflexibelste Anlageform, ist die Riester-Rentenversicherung. Hier sollte sich Sparer jedoch auch noch in diesem Jahr entscheiden, denn aktuell liegt die garantierte Verzinsung des Sparanteiles noch bei 2,75 Prozent. Bei Neuverträgen ab 2007 beträgt sie jedoch nur noch 2,25%.

Mehr Informationen zum Thema Riester-Rente und die günstigsten Angebote finden Sie im aktuellem Heft von FINANZtest.

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60% der Deutschen freuen sich auf ihre Rente

Dezember 4th, 2006 at 02:23pm Under Allgemein

Kaum zu glauben, aber wahr: Trotz Rentenkürzungen freuen sich fast 60 Prozent der Deutschen auf ihr zukünftiges Rentnerdasein. dies ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK, die im Auftrag der Allianz AG durchgeführt wurde. Insbesondere die über 40-Jährigen (die zukünftig fast alle bis zum 67. Lebensjahr arbeiten müssen, freut sich auf das zukünftige Leben als Rentner.

Der Grund für viele liegt auf der Hand: 72 Prozent der Deutschen haben bereits heute privat für ihr Alter vorgesorgt und verlassen sich damit nicht alleine auf die Leistungen der gesetzlichen Renten- bzw. Pflegeversicherung. Spitzenreiter bei den Vorsorgeprodukten sind neben Lebensversicherungen und privaten Rentenversicherungen (circa. 41%) nach wie vor mit 37% das private Wohneigentum.

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Riester-Rente - für viele Deutsche noch zu kompliziert?

Dezember 4th, 2006 at 02:05pm Under Allgemein

Trotz der Aufklärungskampagnen der Bundesregierung und der massiven Werbung der Versicherungen, laut einer aktuellen Forsa-Umfrage wissen fast die Hälfte der Deutschen nicht, wo sie einen Vertrag für eine Riester-Rente abschließen können.

Die Studie, die im Auftrag der Versicherung Gothaer durchgeführt wurde, stellte eine erschreckende Unkenntnis bei vielen Bürgern fest. So glauben 20 Prozent der Befragten, das die Bundesagentur für arbeit die neuen Riester -Produkte vergibt. Rund sechs Prozent vermuten sogar, dass man Riester-Rentenprodukte direkt beim Bundestag beantragen muss.

Haben also alle Aufklärungskampagnen versagt? Nicht unbedingt, vielmehr liegt das Wissensdefizit auch im Desinteresse vieler Bürger begründet. Zwar geben sie in der Mehrheit (34%) der Regierung die Schuld für ihre Verständnissprobleme, 25,5% dokumentieren aber auch klares Desinteresse und 15% würden angesichts der Rentenproblematik gar am liebsten auswandern.

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